Zwei Meilen sollte ein Schenkel des Dreieckskurses lang sein, zumindest hatte dies der Wettfahrtleiter so geplant. Zwei Wettfahrten und um vier ist Siegerehrung.
Bei abflauender und drehender Bora heizte das Aquila Sailingteam dem Rest des Feldes davon und hatte danach jede Menge Zeit für ein gepflegtes Jauserl. Der Wettfahrtleiter verlor in Folge nicht nur sein Startschiff und die meisten seiner Helferleins, sondern dazu noch die Nerven und legte für die zweite Wettfahrt die Bojen so dicht zu einander, dass die Aquila nach nur 22 Minuten ihr Tagewerk beendete. Stress pur bei Gott sei Dank nur 9 Knoten Wind, der Lactatspiegel bei den Bordarbeitern erreichte trotzdem Spitzenwerte.
Der Gesamtsieg war nie gefährdet, der schöne Wanderpreis - ein Stockanker - wird im kommenden Jahr verteidigt werden.